Im Rahmen des Ferienprogramms veranstaltete der Gartenbauverein einen abwechslungsreichen und kreativen Nachmittag auf dem Gelände des Bienenzuchtvereins. Rund 30 Kinder waren mit viel Freude und Begeisterung dabei.
An verschiedenen Stationen konnten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Es wurden bunte Steine bemalt, Schwemmholzgestecke gestaltet und Nagelbilder mit getrockneten Blumen angefertigt. Auch beim Erstellen von Blumengestecken konnten die Kinder ihre Ideen umsetzen. Besonders viel Spaß machte das Gestalten von lustigen Gesichtern aus Wurst, Käse und Gemüse auf den Semmeln. Außerdem durften die Kinder Fächer bunt und fantasievoll bemalen.
Jedes der Kinder spendierte einen bemalten Stein für die Verkehrsinsel in der Chiemseestraße. Hier können sie und die Eltern ihre Kunstwerke bewundern.
Bei den unterschiedlichen Aktivitäten war für jedes Kind etwas dabei, und überall wurde fleißig gewerkelt, gestaltet und gelacht. Zwischendurch blieb natürlich auch Zeit, sich auszutauschen und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen. Bei der gemeinsamen Brotzeit aßen die Kinder ihre gestalteten Wurstsemmeln. Zum Abschluss gab es für jeden noch ein leckeres Eis. Der Gartenbauverein bedankt sich beim Bienenzuchtverein für die Nutzung des Geländes sowie bei allen Helferinnen. die zum Gelingen des schönen Ferienprogramms beigetragen haben. Für die 30 Kinder war es ein rundum gelungener und abwechslungsreicher Nachmittag.
Bei herrlichstem Wetter feierten die Halfinger ihr Dorffest. Der Gartenbauverein übernahm dabei den Kaffee- und Kuchenverkauf. Über 30 Kuchen und Torten wurden angeboten.
Obwohl aufgrund der sommerlichen Temperaturen mit weniger Kaffeegästen gerechnet worden war, waren bis Mitternacht sämtliche Torten ausverkauft.
Mit der Halfinger Musik, den gelungenen Einlagen des Trachtenvereins, der Hüpfburg für die Kinder und der Band war das Dorffest ein voller Erfolg und bot beste Unterhaltung für alle Halfingerinnen und Halfinger.
Eine Gruppe von Frauen und ein Quotenmann besuchten die Gartenbäuerin Petra Sewald auf ihrem Kloamoiahof in Kirchstätt bei Schnaitsee. Bereits beim Betreten des liebevoll gestalteten Vierseithofs wurden die Besucher vom betörenden Duft unzähliger Rosen empfangen.
Regelmäßig kommen Mitglieder von Gartenbauvereinen hierher, um zu bewundern, was Petra Sewald in jahrelanger, engagierter Arbeit geschaffen hat. Ihr Garten ist ein Erlebnis für alle Sinne und beeindruckt durch seine große Pflanzenvielfalt. Dabei setzt sie konsequent auf naturnahes Gärtnern mit Duftpflanzen, Kompostwirtschaft und den Verzicht auf chemische Dünger.
Den gelungenen Ausflug ließen die Teilnehmer im Hofcafé in Labering gemütlich ausklingen. Einige nutzten anschließend noch die Gelegenheit, den Rosengarten in Trostberg zu besuchen.
Die Sommerbepflanzung ist jetzt abgeschlossen. Am Kirchplatz und an zwei Verkehrsinseln in der Chiemseestraße hat der Gartenbauverein Halfing die Sommerbepflanzung vorgenommen.
In diesem Jahr sind viele strahlende Impatien zu sehen. Rundherum die bemalten Steine der Kinder des AWO-Kindergartens. Es sind wirkliche Kunstwerke dabei.
Für den Ortseingang standen Tagetes, Löwenmäulchen und Eisbegonien zur Verfügung. Die Halfinger Gärtnerei Gruber-Lehner stellte die Pflanzen zur Verfügung. Die Blumen sollen den Fußgängern und Autofahrern Freude bereiten.
Wir haben eine Dauerbepflanzung an der Mehrzweckhalle eingerichtet, nachdem sich die Verkehrsinsel in der Bahnhofstaße als erfolgreich erwiesen hat. Das Streusalz der Winterdienstfahrzeuge konnte ihnen nichts anhaben. Die bewährten Helfer werden durch regelmäßiges Gießen und Düngen dafür sorgen, dass alles in einigen Wochen ihre volle Blüte entfaltet.
Wenn Engel reisen. Das angesagte Regenwetter in Südtirol gab es nicht und der gefürchtete Stau am Brenner waren nur wenige Abschnitten mit Schrittgeschwindigkeit. Nach dem zweiten Frühstück am Bus ging es in die Gilfenklamm bei Ratschings. Der Ratschinger Bach durchbricht dort eine Gesteinsschicht aus weißem Marmor. Die Wassermassen rauschen eindrucksvoll hinunter. Auf einem gesicherten Steig wanderten wir den Bach entlang.
Weiter ging es nach Vintl zur Schaukäserei Capriz. Bei einer Führung durch die Schaukäserei und das Museum hörten wir von der „Wissenschaft“ der Käseherstellung. Durch Bakterienkulturen, Reifeprozesse und Geheimnisse der Käsermacher selbst, entstehen die köstlichen Käsesorten. In Capriz wird viel mit Ziegenkäse gearbeitet. Verschiedene Ziegenmilchkäse und Kuhmilchkäse durften wir dort verkosten.
Den zweiten Tag der Südtirolreise verbrachten wir in den Gärten von Trauttmannsdorf. Diese erstrecken sich auf 12 Hektar mit einem Höhenunterschied von 100 Metern. Das eröffnet spektakuläre Ausblicke auf die über 80 Gartenlandschaften, die umliegende Bergwelt und die Stadt Meran. Auf sanft geschwungenen Wegen geht es auf eine Reise durch vier Gartenwelten mit Pflanzen aus aller Welt.
Nachmittags war noch eine Weinprobe in unserem Hotel Sonne in Villanders angesagt. Hier war die Weinprobe nur zweitrangig. Walter, der Wirt, unterhielt uns mit Musik, Gesang und Witzen.
„Und dann“ gab es noch die Laudatio für unseren Busfahrer Reinhard. Der Gartenbauverein Halfing fährt nun schon 25 Jahre mit ihm. Seine Fahrweise war einfach immer top – stets entspannt und sicher, auch auf den kurvenreichen Straßen. Außerdem hat er immer einen witzigen Spruch auf den Lippen, was die Stimmung der Reiseteilnehmer gleich aufhellt.
Ein weiterer Programmpunkt der Reise war der Besuch beim Ötzi in Bozen im Archäologischen Museum. Bei der Führung sahen wir die vielfältigen Ausrüstungsgegenstände und Kleidungsstücke des „Mannes aus dem Eis“. Durch ein kleines Fenster konnten wir den 5000 Jahre alten, mumifizierten Ötzi in seiner speziell entwickelten Kühlkammer betrachten.
Anschließend war der Besuch der Märkte in Bozen angesagt.
Später fuhren die Reiseteilnehmer bei bester Sicht und Sonnenschein mit der Seilbahn auf den Ritten. Oben gings mit der Schmalspurbahn weiter nach Klobenstein. Bereits bei der Bahnfahrt hatten wir eine fantastische Aussicht. Einige wanderten Richtung Erdpyramiden. Die Entstehung dieser anmutigen Erdpfeiler reicht in die späte Eiszeit zurück. Es entstand ein bedeutendes Naturdenkmal.
Der Rest der Gruppe genoss ein Eis oder anderes Getränk in der Sonne mit Blick auf die imposanten Berge. Direkt vor uns die Santner Spitze und der Schlern.
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Am Heimreisetag besuchten die 45 Mitfahrer noch die charmante Stadt Brixen im Herzen Südtirols, eingebettet in einer malerischen Alpenkulisse. Unsere Führer erklärten die perfekte Mischung aus mittelalterlicher Architektur, reicher Kultur und lebendigem Stadtleben. Ihre Geschichte reicht bis in die Römerzeit zurück.
Da es auf dem Brenner keinen Stau gab, konnten wir in Innsbruck noch die Bergiselschanze besichtigen. Mit Schrägaufzug und Lift ging es hinauf auf die Aussichtsplattform der Skisprungschanze. Auf Höhe des Restaurants und dem Schanzentisch beobachteten wir auch einige Skispringer beim Training.
Ein schöner Abschluss für unseren abwechslungsreichen Ausflug. Viele wollen nächstes Jahr wieder mitfahren, obwohl unser neues Ziel noch gar nicht bekannt ist. Dies freut natürlich die Verantwortlichen der Reise.
Dir Organisatoren v.l. Angelika, Annemarie, Monika und Liesi mit Busfahrer Reinhard
Dieses Jahr wurde in Halfing wieder ein Maibaum aufgestellt. Bei schönstem Wetter wurde der Maibaum von den Maibaumfreunden aus Amerang angeliefert.
Die Damen des Gartenbauvereins beteiligten sich bei dem Fest mit dem Verkauf von Kaffee und Kuchen, als Bedienung und im Spülmobil. Meist gab es eine Schlange an unserem Stand. Alles wurde verkauft. Insgesamt ein gelungenes Fest. Wir freuen uns über den Maibaum und die wunderbar geschnitzten Figuren der Schnitzschule Berchtesgaden.
Stolze 50 Jahre gibt es den Skiclub in Halfing. Diesen besonderen Anlass feierte der Verein im April. Der Gartenbauverein war natürlich dabei. Wir gratulieren der Vorstandschaft, insbesondere Herrn Zunhammer als Abteilungsleiter. Weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Vereinsarbeit.
Die Rosen an der Bahnhofstraße sind in die Jahre gekommen bzw. ausgefallen. Hildegard und Liesi haben daher einige Rosen nachgepflanzt. Bisher gabs nur rote Rosen, jetzt haben wir uns auch für andere Farben entschieden. Schauen wir, wie sie gedeihen und blühen.
Auch dieses Jahr gab es beim Gartenbauverein einige Säcke Schafwolle für die Mitglieder. Schon bei der Generalversammlung war das Kontingent ausgeschöpft. Gegen eine kleine Spende konnten sie in den folgenden Tagen abgeholt werden. Die Kinder werden sich beim Ferienprogramm auf ein Eis freuen.
Der Gartenbauverein Halfing trauert um den Tod von Herrn Franz Stuhlreiter. Franz war dem Verein immer sehr zugetan. Viele Jahre hat er die Verkehrsinsel vor seinem Haus in der Straße nach Endorf für den Verein gegossen. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Wir lieben unsere Gärten
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