Nach einer kurzen Einführung machte sich am Kirtasamstag eine Gruppe von 20 Interessierten zur Pilzexkursion mit Dr. Ute Künkele gemeinsam auf in den Wald, um die Welt der heimischen Pilze zu erkunden.

Von den über 4000 Arten, die es zwischen Inn und Salzach gibt, konnten sie einige entdecken – von verschiedenen giftigen Färbepilzen über essbare Sorten wie Maronenröhrlinge, lila Lacktrichterlinge bis zum winzigen, aber sehr kostbaren Knoblauchschwindling.
Die Pilzsachverständige erklärte auch, wie wichtig die Schwammerl für die Natur sind. Sie zersetzen organisches Material zu wertvollem Humus und tragen so zum ökologischen Gleichgewicht im Wald bei.
Mit einer Kontrolle der Sammelkörbe auf Ungenießbares bzw. Giftpilze endete der interessante Vormittag, der vom Gartenbauverein organisiert wurde.




